Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit steht für international herausragende Forschung und wegweisende Behandlungskonzepte in Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Suchtmedizin. In der Abteilung genetische Epidemiologie der Psychiatrie werden die biologischen und umweltbedingten Ursachen von psychiatrischen Erkrankungen erforscht.

Im Rahmen, des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs 2350, suchen wir ab dem 1. April 2021 einen

Medizinischen Doktoranden (Stipendium) (m/w/d)

Im Zentrum des Graduiertenkollegs stehen die psychologischen und neurobiologischen Folgen von belastenden Kindheits- und Jugenderfahrungen. Im Rahmen des Projektes C2 (Leitung Prof. Michael Deuschle, Prof. Hans-Peter Hammes, PD Dr. Stephanie Witt) wird der Zusammenhang zwischen der Stressbelastung durch Flucht und gesundheitsbezogenen Spätfolgen in einer Kohorte von Ostpreußen-Flüchtlingen aus dem Zweiten Weltkrieg und Kindern dieser Geflüchteten generationenübergreifend untersucht. Insbesondere wird der Zusammenhang von gesundheitsbezogenen Phänotypen und biologischen Faktoren (Genetik, Epigenetik) analysiert.


Unsere Erwartungen an Sie


Das können Sie erwarten

Das Stipendium beginnt am 1. April 2021 und dauert 12 Monate mit Möglichkeit zur Verlängerung um sechs Monate nach Zwischenevaluation. Ein Vorabeinstieg in die Thematik ist jederzeit über eine Forschungsarbeit (MaRecuM, Querschnittsbereich 5 "Wissenschaftliches Arbeiten") möglich. Die Teilnahme an der Graduiertenschule ermöglicht einen umfangreichen wissenschaftlichen und sozialen Austausch mit internationalen Doktoranden sowie die Möglichkeit des Erwerbs weiterer relevanter Schlüsselqualifikationen für das Wissenschaftliches Arbeiten in Seminaren, Spring School, Auslandsaufenthalt etc.

Kontakt

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an PD Dr. Stephanie Witt, Tel. 0621 1703-6056, wenden. Bitte bewerben Sie sich bis zum 30.11.2020 über unser Online-Karriereportal auf www.zi-mannheim.de.